Verhaltenstherapie
Wie der Name Verhaltenstherapie schon sagt, wird das Verhalten
in bestimmten Situationen geübt.
Der Patient übt immer wieder, wie er in für ihn schwierigen
Situationen am Besten reagieren könnte.
Dies kann gedanklich, als theoretisch, oder im echten Leben geschehen.
Während die theoreitsche Variante eine Art Training für
den Ernstfall bedeutet, ist das Üben in realen Situationen
mehr dazu geeignet, ein Gefühl für Selbstsicherheit zu
erzeugen.
Bemerkt der Patient, daß die Reaktionen der Mitmenschen in
den geübten Situationen nicht negativ oder vielleicht sogar
positiv oder lustig sind, wird die Angstschwelle kontinuierlich
abgebaut.
Die Übertragung auf ähnliche Situationen fällt dem
Patienten wesentlich leichter.
Wie
finde ich den richtigen Therapeuten?
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