Soziale Phobien und Depressionen  

 

 

Zyklothymia - zyklothyme Störung

Von einer zyklothymen Störung spricht man, wenn der Patient Stimmungsschwankungen hat, ohne daß ein nachvollziehbarer Bezug zur aktuellen Lebenslage besteht.

Stimmungsschwankungen sind in etwa so wie bei bipolaren Störungen, allerdings nicht so stark ausgeprägt.

Zyklothyme Störungen fallen meist nicht besonders auf, man glaubt, man hat eben gute und schlechte Tage. Die kreative Hochstimmung oder das geminderte Verlangen nach Schlaf können sogar als positiv empfunden werden.

Meist werden die sich ändernden Stimmungen nur von den Personen, die sich im Umfeld des Erkrankten bewegen, bemerkt.

zurück